Dieser Artikel wurde von Victoria im Rahmen ihres zweiwöchigen Schülerpraktikums bei uns mitentwickelt und aus ihrer eigenen Perspektive verfasst. Um ihre Privatsphäre zu schützen, veröffentlichen wir bewusst keine vollständigen persönlichen Angaben.
Jens Bayer,Inhaber medienvirus.de
und plötzlich ergibt alles Sinn
Tag 1 – Webseiten sind Häuser
Mein erster Tag bei medienvirus war komplett anders, als ich erwartet hatte.
Ich dachte: ein bisschen zuschauen, vielleicht mal eine Aufgabe bekommen. Was wirklich passiert ist: Ich war direkt mittendrin.
Wir haben ziemlich schnell ein Thema gefunden: Ein Blogbeitrag mit einer eigenen Infografik.
Dann ging’s los mit Brainstorming – erst gemeinsam, dann auch alleine. Und ich habe zum ersten Mal mit KI gearbeitet, aber nicht einfach nur „mach mal Text“, sondern richtig mit Rollen. Also zum Beispiel: „Sei ein Designer“ oder „denk wie ein Entwickler“.
Das war mein erster Aha-Moment.
👉 KI funktioniert komplett anders, wenn man ihr eine Rolle gibt.
Und dann kam die Idee, die alles verändert hat:
👉 Webseiten sind eigentlich wie Häuser.
Plötzlich war es total logisch:
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HTML ist das Grundgerüst Wände, Räume, Aufbau
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CSS ist die Einrichtung Farben, Möbel, Stil
Man braucht keinen Code sehen, um zu verstehen, was passiert. Und genau daraus entsteht gerade meine Infografik.
Zwischendurch wurde aber nicht nur gearbeitet – wir haben auch viel gelacht (und auch Kekse gegessen 😄).
Am Ende des Tages war mein Kopf ziemlich voll, aber auf eine gute Art.
und eine neue Sprache 😅
Tag 2 – Mein erster Kundentermin
Am zweiten Tag durfte ich direkt bei einem echten Kundentermin dabei sein – mit dem Quatsch Comedy Club.
Und das war… sagen wir mal: intensiv.
Ich habe schnell gemerkt, dass solche Gespräche eine ganz eigene Sprache haben. Da wurden Begriffe verwendet, die ich so noch nie gehört hatte.
Nicht, weil es kompliziert gemacht wurde – sondern weil ich einfach noch ganz am Anfang stehe.
Zwischendurch dachte ich mir schon:
„Okay… ich bin gerade offiziell in Level 1 und alle anderen spielen schon Endgame.“ 😄
Aber genau das war eigentlich das Spannende daran.
👉 Man muss nicht alles sofort verstehen, um etwas mitzunehmen.
Ich habe gemerkt, wie wichtig Kommunikation ist und dass man durch Zuhören, Nachfragen und einfach „dranbleiben“ Schritt für Schritt reinkommt.
Realität ist komplexer als sie wirkt
Was ich an dem Tag auch gelernt habe: Viele Dinge wirken von außen viel klarer und eindeutiger, als sie es tatsächlich sind.
Gerade bei Themen wie Bewertungen, Wahrnehmung oder Außenwirkung merkt man schnell:
👉 Die Realität ist oft vielschichtiger und differenzierter, als man zunächst vermuten würde.
Das hat mir nochmal gezeigt, dass man Dinge nicht nur oberflächlich betrachten sollte, sondern immer versuchen muss, sie wirklich zu verstehen.
Der Übergang von der Idee zur Umsetzung
Tag 3 – Vom Scribble zum echten Inhalt
Am dritten Tag hatte ich das Gefühl, dass sich langsam alles verbindet.
Ich habe eine neue Mitarbeiterin kennengelernt – Marie – und es war direkt entspannt. Man merkt einfach, dass hier alle ziemlich offen sind, was es für mich deutlich leichter macht, Fragen zu stellen. Und davon hatte ich an dem Tag einige 😄
Viel Scribbeln, aber diesmal mit Plan
Ein großer Teil des Tages bestand wieder aus Scribbeln. Aber diesmal war es anders als am ersten Tag.
Am Anfang waren es eher Ideen, die irgendwie aufs Papier mussten.
Jetzt ging es darum, diese Ideen weiterzuentwickeln und klarer zu machen. Ich habe:
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…weiter an der Haus-Metapher gearbeitet
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…neue Varianten ausprobiert
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…und angefangen, die Struktur der Infografik besser zu durchdenken
Und dann kam ein kleiner, aber wichtiger Schritt: Ich habe meine Zeichnungen eingescannt.
Das klingt erstmal unspektakulär, aber dadurch wurde aus „irgendwas auf Papier“ plötzlich etwas, womit man wirklich weiterarbeiten kann.
Zwischenergebnis – Die nächsten Schritte werden sichtbar
Die Scribbles sind immer noch nicht final, aber sie sind schon deutlich strukturierter als am ersten Tag. Man erkennt jetzt besser:
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…wie das „Haus“ aufgebaut ist
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…wo HTML und CSS platziert sind und wie daraus
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…und wie daraus später eine echte Infografik werden
Mein erster eigener Blogeintrag
Ein weiteres Highlight an dem Tag: Ich habe gelernt, wie man Blogeinträge erstellt. Und nicht nur das – ich habe direkt angefangen, meinen ersten Beitrag zu schreiben.
Das war ehrlich gesagt ein bisschen komisch am Anfang. Weil ich plötzlich über Dinge schreibe, die ich selbst gerade erst lerne. Aber genau das macht es irgendwie auch spannend.
Schreiben mit Unterstützung (aber nicht einfach kopieren)
Dabei habe ich auch gelernt, wie man mit ChatGPT Texte erstellt. Und das Wichtigste dabei: Es geht nicht darum, sich einfach einen fertigen Text geben zu lassen.
Sondern eher darum:
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…Ideen zu strukturieren
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…Formulierungen zu verbessern
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…und den eigenen Text weiterzuentwickeln
Warum nicht alles nach Plan laufen muss, damit etwas Gutes entsteht
Tag 4 – Kleine Pannen, neue Ideen und ein fertiges Scribble
Manchmal sind es nicht die „großen“ Tage, die am meisten bringen, sondern die, an denen man Dinge hinterfragt und neu denkt – Genau so war Tag 4.
Ein etwas anderer Start in den Tag 🚲
Der Tag hat diesmal nicht ganz optimal angefangen. Ich bin morgens etwa 15 Minuten zu spät gekommen, weil mein Fahrrad kaputt gegangen ist. War natürlich erstmal ein bisschen stressig. Ich habe aber vorher Bescheid gesagt – und das war eigentlich das Wichtigste.
👉 Es gab keinen Ärger.
Das war ehrlich gesagt ganz angenehm, weil man so merkt: Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern einfach vernünftig zu kommunizieren.
Abschied von der Haus-Idee
Ein größerer Teil des Tages ging nochmal in die Infografik und dabei ist mir etwas klar geworden: Die Haus-Idee ist zwar kreativ, aber einfach zu aufwendig.
Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass man sich mehr auf das „Wie sieht das aus?“ konzentriert als auf das, was eigentlich erklärt werden soll. Und genau das ist ja nicht das Ziel.
Also habe ich nochmal neu angesetzt…
Ein neues Scribble – und diesmal wirklich fertig
Ich habe ein weiteres Scribble erstellt – diesmal mit einer klareren Idee dahinter. Der Fokus lag darauf, die Funktion von HTML und CSS verständlich darzustellen. Das bedeutet also: Weniger „künstlerisch“, mehr „verständlich“.
Und diesmal hat es sich auch anders angefühlt. Nicht mehr wie eine grobe Skizze, sondern eher wie: „Okay, das ist wirklich eine Grundlage, mit der man weiterarbeiten kann.“
Ich habe das Scribble dann auch eingescannt.
Zwischenergebnis – Ein Schritt näher am Ziel
Das ist jetzt mein erstes Scribble, bei dem ich sagen würde: Das ist nicht nur eine Idee, sondern ein echtes Ergebnis.
Schreiben wird langsam normal
Außerdem habe ich noch den Blogeintrag zu Tag 3 geschrieben und ich merke langsam, dass mir das Schreiben leichter fällt.
Am Anfang war es noch ungewohnt, aber jetzt ist es eher so: Ich weiß ungefähr, wie ich anfangen kann und was wichtig ist.
Warum kein Tag gleich war – und genau das den Unterschied gemacht hat
Tag 5 – Eine Woche vorbei, jeden Tag etwas Neues
Die erste Woche ist schon vorbei. Irgendwie fühlt es sich gleichzeitig kurz und ziemlich voll an, weil in diesen fünf Tagen einfach jeden Tag etwas Neues dazugekommen ist.
Jeder Tag war anders als gedacht
Am Anfang dachte ich ehrlich gesagt, dass sich die Tage wahrscheinlich wiederholen würden.
So nach dem Motto: Ein bisschen zuschauen, ein bisschen mitarbeiten – und dann ist jeder Tag ungefähr gleich. Aber genau das war nicht der Fall…
Jeder Tag war anders und vor allem habe ich wirklich jeden Tag etwas Neues gelernt. Manchmal waren es größere Dinge, manchmal eher Kleinigkeiten – aber es war nie einfach nur „das Gleiche nochmal“.
Der Blog ist jetzt wirklich online 🚀
Ein echtes Highlight: Mein Blogbeitrag ist online gegangen. Also nicht nur intern geschrieben oder vorbereitet, sondern wirklich veröffentlicht.
Das war schon ein ziemlich komisches, aber auch cooles Gefühl, weil man plötzlich merkt: „Das ist nicht nur eine Übung – das ist jetzt »echt«.“
Und ab jetzt kommt jeden Tag ein neuer Eintrag dazu!
Ein etwas früherer Feierabend
Am Ende des Tages ging es dann etwas früher nach Hause als sonst.
Und das war ein richtig gutes Gefühl, weil es einfach gezeigt hat, dass alles Wichtige für diese Woche erledigt war. Zwischendurch hatte ich eher das Gefühl, dass wir mit dem Blogbeitrag schon längst hätten online sein müssen – dann war plötzlich alles fertig.
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Der Beitrag war online
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Die nächsten Schritte waren vorbereitet
Und genau deshalb war es dann möglich, früher Schluss zu machen.
Insgesamt war die erste Woche ziemlich voll – im positiven Sinne. Ich habe jeden Tag etwas Neues gelernt und viel mehr mitgenommen, als ich am Anfang gedacht hätte.
Ich bin gespannt, was die nächste Woche bringt.
Ein ruhiger Tag – mit kleinen Aufgaben und viel Feinschliff
Tag 6 – Feinschliff im Homeoffice
Wie angekündigt ging es heute ins Homeoffice. Der Tag war insgesamt eher ruhig, aber genau das hat auch ganz gut gepasst.
Kleine Änderung, große Wirkung
Eine meiner Aufgaben war es, Animationen im Blog anzupassen: Statt des bisherigen „Blur“-Effekts sollten ziemlich viele Listen, bestehender Blogbeiträge und sogar Leistungsseiten, jetzt mit einem „Slide“-Effekt erscheinen.
Klingt erstmal nach einer schnellen Zwei-Minuten-Änderung… war es aber absolut nicht 😄. Tatsächlich habe ich mich mehrere Stunden lang durch unterschiedlichste Bereiche der Website gearbeitet, um die Anpassung überall sauber umzusetzen.
Gerade weil es sich dabei nicht nur um neue Inhalte, sondern auch um bereits veröffentlichte Seiten gehandelt hat, hat sich die Aufgabe nochmal anders angefühlt. Es ist schon etwas Besonderes, an einer offiziellen Website Änderungen vorzunehmen – und zeigt auch, dass mir dabei ein gewisses Vertrauen entgegengebracht wurde.
👉 Am Ende merkt man dann aber auch: Genau solche scheinbar kleinen Details machen oft einen richtig großen Unterschied in der Wirkung einer Seite.
Nochmal über den eigenen Beitrag schauen
Danach habe ich mir meinen eigenen Blogbeitrag nochmal vorgenommen. Ein bisschen hier verbessert, ein bisschen da angepasst – einfach nochmal mit frischem Blick drüber geschaut.
Und wie so oft: Man findet immer noch irgendwas, das man besser machen kann.
Erste Schritte für die Präsentation
Zum Schluss habe ich noch angefangen, an meiner Präsentation für die Schule zu arbeiten.
Einfach schon mal Gedanken sortieren und überlegen, was ich später erzählen möchte.
Ein ruhiger, aber sinnvoller Tag
Auch wenn heute nichts „Großes Neues“ passiert ist, war der Tag trotzdem wichtig. Es ging darum, Dinge sauber abzuschließen und weiterzuführen. Und genau solche Tage sorgen am Ende dafür, dass alles zusammenpasst.
Wie unterschiedlich KI dasselbe Bild interpretiert – selbst mit dem gleichen Prompt
Tag 7 – Drei KIs, ein Scribble und viele unterschiedliche Ergebnisse
Die zweite Woche hat angefangen – und direkt ging es mit einem ziemlich spannenden Experiment weiter.
Mein finales Scribble wurde eingescannt und dann haben wir verschiedene KIs gegeneinander antreten lassen: Gemini, ChatGPT und Midjourney.
Die Idee dahinter war eigentlich ziemlich simpel: Alle bekommen genau das gleiche Bild und nahezu den gleichen Prompt:
Erstelle mir eine Infografik im Stil von Pixelart passend zu dem Scribble im Anhang. Konzeptionell geht es um eine Darstellung von HTML ohne CSS und mit CSS. Seitenverhältniss 16:9
Allgemeiner Prompt
Die Kombination aus den Prompt-Ergebnissen und meinen ersten Scribbles hat nicht nur eine klare Richtung vorgegeben, sondern auch eine ganze Reihe an Fragen aufgeworfen, die wir jetzt Schritt für Schritt genauer anschauen.
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Welche KI interpretiert sowohl meine Vorlage als auch den Prompt am besten? Welche KI versteht mein Scribble wirklich?
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Wer trifft den Stil am genauesten? Wer macht das Rennen?
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Wie unterschiedlich fallen die Ergebnisse aus? Wie weit liegen die Ergebnisse auseinander?
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Muss ich eventuell Anpassungen am Prompt vornehmen? Wer braucht noch ein bisschen Anleitung?
Schon nach den ersten Versuchen war klar: Auch wenn die Ausgangssituation gleich ist, kommen am Ende ziemlich unterschiedliche Resultate dabei raus.
ChatGPT – der erste Versuch
Zum Einstieg habe ich direkt mit ChatGPT gearbeitet und einen ersten Versuch gestartet. Ausgehend von meinem Scribble und einem gezielten Prompt (siehe oben, allgemeiner Prompt), den ich zuvor gemeinsam mit Jens formuliert habe, wollte ich sehen, welche Ideen, Strukturen und Ansätze die KI liefert – und wie nah das Ergebnis schon an unserer ursprünglichen Vorstellung liegt.
ChatGPT hat sich zwar gut an meinem Scribble orientiert, aber einige wichtige Elemente haben gefehlt oder wurden einfach falsch umgesetzt. Und der Stil, den ich im Prompt mit „PixelArt“ angegeben hatte, wurde komplett ignoriert.
Man konnte erkennen, dass die grundlegende Idee nicht ganz richtig verstanden wurde, auch wenn das Ergebnis an sich nicht „schlecht“ war.
Ich habe danach noch einmal versucht mit ChatGPT zu schimpfen, um das Ergebniss zu korrigieren. Mit leider mäßigen Erfolg. (Siehe Bildergalerie weiter unten)
Du hast den Stil "Pixelart" nicht getroffen. Und es fehlt eine grafische Darstellung davon wie eine Website OHNE CSS aussieht - Auf dem Bild ist nur zu sehen wie sie mit CSS aussieht.
Nachbesserungsversuch,ChatGTP
Midjourney V7 – ein zweiter Blick macht den Unterschied
Als Nächstes haben wir mein Scribble in Midjourney ausprobiert – mit der aktuellen Version 7. Bei Midjourney muss man den Prompt allerdings anpassen und manchmal auch ganz anders denken, weil die KI einfach anders arbeitet.
Hier ist der „Startprompt“ – zusammen mit den ersten vier Ergebnissen.
Create a pixel art-style infographic to match the sketch in the attachment. The concept involves displaying HTML with and without CSS. --ar 16:9 --rawErster Prompt an Midjourney
Auf den ersten Blick sehen die Ergebnisse von Midjourney richtig cool aus – aber bei genauerem Hinsehen merkt man schnell: Das originale Scribble steckt da nur noch wenig drin. Auch der ursprünglich gewünschte Stil? Kaum wiederzuerkennen. Wie so oft bei Midjourney tauchen zwischendurch sogar erfundene Wörter oder merkwürdige Zeichen auf, die so gar nicht ins Bild passen.
👉 Die Elemente sind anders angeordnet, Zusammenhänge gehen verloren oder werden einfach frei interpretiert – ein spannender, aber manchmal auch überraschender Prozess.
Die Bilder sind zwar interessant, aber noch nicht wirklich präzise. Deshalb habe ich im nächsten Schritt den Prompt angepasst und – mit ein wenig Unterstützung von Jens – mehr Kontext ergänzt, um zu sehen, ob die Ergebnisse diesmal näher an mein ursprüngliches Scribble herankommen.
Create a pixel art-styled infographic. a stick figure is sitting on a table on the left side and is working on a laptop. The laptop then projects two overlapping projects onto the wall on the right side. One project shows a website without CSS, and the other shows one with CSS. --ar 16:9 --raw
Promptnachschärfung, Midjourney V7
Und genau deshalb war es dann möglich, früher Schluss zu machen.
Insgesamt war die erste Woche ziemlich voll – im positiven Sinne. Ich habe jeden Tag etwas Neues gelernt und viel mehr mitgenommen, als ich am Anfang gedacht hätte.
Ich bin gespannt, was die nächste Woche bringt.
Midjourney V8 – ein geheimer Blick in die neueste Alphaversion
Dank Jens, der Zugriff auf die aktuelle alpha Version 8 von Midjourney hat, konnte ich einen weiteren Versuch starten. Spoileralarm: Immernoch kein Volltreffer – aber bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass die Interpretationsfähigkeit von Midjourney in der aktuellen Version deutlich verbessert wurde. Hier also erneut der gleiche Prompt wie eben, an Midjourney v8:
Create a pixel art-style infographic to match the sketch in the attachment. The concept involves displaying HTML with and without CSS. -- ar 16:9 --raw --v8 --hd -- stylize 150
Prompt, Midjourney v8
Gemini: Ein letzter Test
Zum Abschluss ging es für mich an Gemini, die hinter den Kulissen von Nano Banana 2 unterstützt wird. Ich war gespannt, wie die KI mein Scribble interpretiert, welche Ergebnisse sie liefert und ob das Ergebnis meiner Vorstellung schon näherkommt.
Hier ist der Erste Prompt und anschließend die daraus folgenden Resultate von Gemini
Erstelle mir eine Infografik im Stil von Pixelart passend zu dem Scribble im Anhang. Konzeptionell geht es um eine Darstellung von HTML ohne CSS und mit CSS. Seitenverhältniss 16:9
Erster Prompt an Gemini
Mein erster Versuch mit Gemini war direkt beeindruckend. Die KI war unglaublich schnell und hat mein Scribble am besten interpretiert – die grundlegende Bildstruktur und die Elemente stimmten schon sehr gut. Stilistisch war es zwar noch nicht perfekt, aber der Pixelart-Ansatz wurde klar getroffen.
Weil das erste Ergebnis so gut gelungen ist, hatte ich Lust noch ein bisschen weiter zu experimentieren – vor allem mit verschiedenen Stilen. Statt jeden einzelnen Versuch wieder komplett auseinanderzunehmen, habe ich mich auf den ursprünglichen Prompt gestützt und darauf aufbauend mehrere Stilrichtungen ausprobiert:
Als ich im zweiten Durchlauf die Details der einzelnen Elemente im Bild genauer beschrieben haben, waren die Ergebnisse schon deutlich näher am ursprünglichen Scribble.
Die grundlegende Anordnung hat jetzt besser gestimmt, allerdings haben die projizierten Websitefenster noch nicht ganz das vermittelt, was sie eigentlich sollten. Teilweise waren sie zu unklar, zu stark verändert oder haben inhaltlich nicht ganz gepasst.
Dadurch kam die eigentliche Aussage der Infografik immer noch nicht richtig rüber.
Deshalb haben wir uns entschieden, den nächsten Schritt zu gehen: Den gleichen Prompt noch einmal – ohne zusätzliche Erklärung – in der neueren Version Midjourney V8 zu testen.
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illustrativer, moderner Stil mit Verläufen und leichter 3D-Wirkung
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Angelehnt an einen bekannten Urban-Art-Künstler, der gesellschaftskritische Wandbilder schafft
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Im Stil eine weltberühmten Animes, mit sofort erkennbaren Helden
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Concept Art / Matte Painting
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fotorealistischer Stil (wieder näher am Ursprung, ohne Anime-Einfluss)
Die Reihenfolge orientiert sich an der zuvor aufgeführten Liste der Stile, sodass die Bilder in der gleichen Abfolge angezeigt werden.
Dieses Mal wurde schnell deutlich: Gemini kann Stile sehr überzeugend umsetzen – die einzelnen Richtungen wurden wirklich gut getroffen. Gegen Ende hat man aber gemerkt, dass sich die Stile zunehmend vermischen. Das lag vor allem daran, dass im Prompt nicht klar formuliert war, dass sich wieder am ursprünglichen Scribble orientiert werden soll – nachvollziehbar, aber im Ergebnis eben nicht ganz optimal.
Gerade die Bandbreite der Stilrichtungen hat dabei trotzdem echt Spaß gemacht – von illustrativ bis hin zu Anime war alles dabei, einmal quer durchs kreative Menü. Die Infografik im Anime – Stil kam auch bei meinem kleinen Bruder sehr gut an.
👉 Insgesamt machen die Stil-Experimente richtig Spaß und zeigen, wie flexibel Gemini arbeitet – man muss nur aufpassen, den Bezug zum Ursprung nicht aus den Augen zu verlieren.
Drei KIs, ein Scribble – und ein klarer Gewinner
Insgesamt hat der Vergleich ziemlich gut gezeigt, wie unterschiedlich die KIs mit denselben Informationen umgehen. ChatGPT war zwar nah am Ursprung, hat das Ganze inhaltlich aber nicht wirklich auf den Punkt gebracht. Midjourney hat visuell einiges hergemacht und mit mehr Kontext auch deutlich aufgeholt – hatte aber immer wieder kleine Ausreißer bei Stil und Details.
Gemini hat dagegen von Anfang an überzeugt: schnell, treffsicher und vor allem richtig stark, wenn es um die Umsetzung verschiedener Stile ging. Auch wenn es am Ende ein bisschen durcheinander wurde, war die Gesamtleistung einfach am rundesten.
👉 Damit geht der Sieg ziemlich eindeutig an Gemini.
Insgesamt war der Tag echt spannend und hat nochmal gezeigt, wie unterschiedlich KIs arbeiten – und wie viel sie aus so einem einfachen Scribble rausholen können. Manchmal erstaunlich nah dran, manchmal komplett anders gedacht – aber genau das macht den Vergleich ja so interessant.
Es ist auf jeden Fall ziemlich cool zu sehen, wie viel Potenzial in den Tools steckt – auch wenn man hier und da noch ein bisschen nachhelfen muss. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was morgen noch geht und wie viel sich mit ein bisschen Feinschliff noch rausholen lässt.
Warum auch ruhigere Tage dazugehören – und oft mehr bringen, als man denkt
Tag 8 – Weniger spektakulär, aber trotzdem wichtig
Manche Tage sind nicht so vollgepackt wie andere – und genau so ein Tag war heute. Nach dem eher intensiven Vortag ging es diesmal vor allem darum, Dinge nachzuarbeiten und abzuschließen.
Kleinigkeiten, die den Unterschied machen
Gestern ist ziemlich viel passiert, und ich habe es nicht geschafft, alles direkt in den Blogbeitrag zu schreiben, weshalb ich mich heute nochmal drangesetzt habe.
Es hieß also: den Beitrag genau durchlesen, auf die kleinsten Fehler achten und diese korrigieren. Das war vielleicht nicht der spannendste Teil, aber definitiv wichtig.
👉 Auch solche Aufgaben gehören einfach dazu.
Klassiker: Ladegerät vergessen
Was ich eigentlich ziemlich stolz die letzten Tage durchgezogen habe: Ich hatte meine Tasche komplett gepackt und wirklich nichts vergessen.
Und das ist ehrlich gesagt nicht so selbstverständlich für mich. Umso überraschender war es dann, als genau das heute schiefging…
Ich habe es nämlich erst gemerkt, als plötzlich „Energiesparmodus aktiviert.“ auf meinem Display angezeigt wurde.
In dem Moment war ich noch komplett entspannt, weil ich dachte: „Ist ja kein Problem, ich hab’s ja dabei.“
Also erstmal ganz selbstverständlich in der Tasche gesucht…
…und nichts gefunden.
In dem Moment war klar: „Okay, ich bin doch noch ich“. Aber genau sowas gehört einfach dazu. Man kann nicht immer alles perfekt machen.
Jens hat das auch direkt ganz entspannt gesehen und meinte, dass es an der Stelle sogar sinnvoller ist, einfach von zuhause weiterzuarbeiten und vor allem, dass ich mich deswegen nicht stressen soll, weil sowas jedem passieren kann.
Das hat den Moment dann auch direkt wieder viel entspannter gemacht und mich mit einem guten Gefühl nach Hause gehen lassen.
Ein weiterer Schritt in der Entwicklung
Weiter ging es dann also von zuhause, wo ich mein letztes Scribble entworfen habe – diesmal zum Thema WordPress allgemein.
Damit ist jetzt eine weitere Idee entstanden, die die bisherigen Scribbles ergänzt.
Wie genau alles am Ende zusammenkommt, ist noch offen. Ob die Scribbles kombiniert werden oder eher einzeln funktionieren, wird sich in den nächsten Schritten zeigen.
Ausblick auf morgen
Was jedoch schon feststeht: Morgen wird das Scribble eingescannt, und dann geht es direkt wieder an die KI. Diesmal arbeite ich nur noch mit Gemini, weil sich gestern ziemlich klar gezeigt hat, welche KI am besten funktioniert hat.
Ich bin gespannt, wie gut sich die Idee dann wirklich umsetzen lässt.
Ein spontaner Homeoffice-Tag – entspannt arbeiten und letzte Dinge abrunden
Tag 9 – Ruhiger Abschluss im Homeoffice
Manche Tage entstehen ganz spontan – und genau so war es heute.
Statt wie gewohnt vor Ort zu arbeiten, ging es diesmal ins Homeoffice. Kein voller Plan, kein Stress, sondern einfach schauen, was noch ansteht und das Ganze in Ruhe abarbeiten. Dadurch, dass das Praktikum langsam auf die Zielgerade geht, war auch insgesamt nicht mehr so viel offen.
Aber genau das hat den Tag irgendwie ziemlich angenehm gemacht.
Feinschliff am Scribble
Ich habe mich nochmal an mein Scribble gesetzt und es weiter vervollständigt. Hier noch ein kleines Detail angepasst, da noch etwas ergänzt – also weniger „neue große Idee“ und mehr Feinschliff. Gerade am Ende merkt man, dass es oft gar nicht mehr darum geht, etwas komplett Neues zu machen, sondern das Bestehende nochmal richtig sauber auszuarbeiten.
Homeoffice-Vorteile 😄
Und was man beim Homeoffice echt nicht unterschätzen darf: Der ganze Morgen läuft einfach entspannter ab. Kein hektisches Fertigmachen, kein Stress, rechtzeitig zum Bus zu kommen – sondern einfach aufstehen und loslegen.
Und ja… in Jogginghose und gemütlichen Klamotten zu arbeiten hat definitiv auch seine Vorteile 😄
Das macht das Ganze direkt ein bisschen entspannter.
Der Blick aufs Ende
Insgesamt war es also ein eher ruhiger Tag, aber genau solche Tage braucht man manchmal auch. Alles nochmal in Ruhe fertig machen, ohne Druck arbeiten und einfach sehen, wie sich alles langsam dem Ende nähert. Und irgendwie ist es schon ein komisches Gefühl, dass morgen tatsächlich schon der letzte Tag ist…
Ein spontaner Homeoffice-Tag – entspannt arbeiten und letzte Dinge abrunden
Tag 10 – Ein gelungener Abschluss
Heute war es soweit: Mein letzter Tag im Praktikum.
Irgendwie ein komisches Gefühl, weil die Zeit echt schnell vergangen ist – aber gleichzeitig auch ein richtig guter Abschluss.
Ein kleines Dankeschön
Zum Start des Tages habe ich Jens ein kleines Geschenk mitgebracht: Pastel de Nata (portugiesisches Gebäck) und eine Packung Merci Schokolade. Einfach, um mich für die Zeit, die Unterstützung und die ganzen Erfahrungen zu bedanken.
Umso überraschender war es, dass ich auch ein Geschenk bekommen habe. Das kam komplett unerwartet, weil ich ja eigentlich diejenige war, die sich bedanken wollte.
👉 Das hat mich auf jeden Fall nochmal extra gefreut.
Das finale Scribble
Wie schon bei Tag 6 bin ich auch hier ähnlich vorgegangen. Dieses Mal haben wir uns jedoch ausschließlich auf Gemini konzentriert, da es an Tag 6 als klarer Gewinner hervorgegangen ist. Ich habe dabei durchgehend denselben Prompt verwendet und anschließend Schritt für Schritt nur den jeweiligen Stil angepasst.
Wir habene eine weiterentwicklung der Infografik erstellt. Erstelle mir eine Infografik im Stil von Pixelart passend zu dem Scribble im Anhang. Konzeptionell geht es diesesmal um eine Darstellung von WordPress und wo HTML und CSS hier stehen. Seitenverhältniss 16:9
zweites Scribble, Prompt,Gemini
Das bedeutet: Erst wurde ein Stil getestet, dann im nächsten Prompt einfach ein neuer Stil ergänzt – und so weiter.
So konnte man sehr gut vergleichen, wie sich die Ergebnisse verändern, obwohl die Grundlage immer gleich bleibt.
Die Ergebnisse waren auch dieses Mal wieder sehr überzeugend. Die verschiedenen Stile wurden nicht nur grundsätzlich getroffen, sondern oft auch durch kleine Details richtig gut umgesetzt.
Zum Beispiel im Street Art- / Urban- Stil, wo Elemente wie die Ratten sehr gut eingebaut wurden und den Stil plus den Künstler an dem dieser Stil orientiert ist, nochmal deutlich stärker unterstrichen haben. Oder beim Anime-Stil: Hier war vor allem der Hintergrund sehr gelungen, und auch einzelne Elemente wie die Buttons wurden richtig cool hervorgehoben.
Generell hat man gemerkt, dass diesmal deutlich mehr interpretiert wurde – was aber auch daran liegt, dass im Scribble selbst viel mehr Informationen enthalten waren. Beim vorherigen Scribble gab es zum Beispiel noch nicht einmal einen richtigen Hintergrund, während diesmal deutlich mehr Struktur und Inhalt vorgegeben war.
Man hat aber erneut gesehen, dass sich mit der Zeit einzelne Stile „weitervererben“.
Das lag allerdings auch ein Stück weit an mir, weil ich im Prompt – wie schon beim letzten Mal – nicht explizit dazugeschrieben habe, dass sich die KI immer wieder am ursprünglichen Scribble orientieren soll.
👉 Dadurch hat Gemini logisch auf den vorherigen Ergebnissen aufgebaut, statt jedes Mal komplett neu anzusetzen.
Insgesamt waren die Ergebnisse aber nochmal stärker als beim letzten Mal und haben gezeigt, wie gut sich die Kombination aus detaillierter Vorlage und passenden Prompts auswirken kann.
Ein runder Abschluss
Damit ist mein Praktikum jetzt offiziell zu Ende – und irgendwie fühlt sich das noch gar nicht so ganz real an. Die Zeit ist echt schnell vergangen.
Was mich im Nachhinein besonders überrascht hat: Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass die einzelnen Tage so unterschiedlich sein würden. Am Anfang bin ich eher davon ausgegangen, dass sich vieles wiederholt und man oft ähnliche Aufgaben macht – aber genau das war eigentlich gar nicht der Fall.
Wenn ich jetzt zurückblicke, ist in den Tagen doch ziemlich viel passiert: von ersten Scribbles über Blogbeiträge bis hin zu KI-Experimenten, bei denen aus einfachen Skizzen plötzlich ziemlich beeindruckende Ergebnisse entstanden sind. Auch Einblicke wie der Kundentermin mit dem Quatsch Comedy Club sind mir dabei im Kopf geblieben.
Ich habe nicht nur fachlich einiges gelernt, sondern auch gemerkt, wie wichtig es ist, Dinge einfach auszuprobieren – auch wenn man am Anfang noch nicht genau weiß, wo es am Ende hinführt.
Und ja… manchmal gehört auch dazu, ein Ladegerät zu vergessen – oder wegen dem Fahrrad ein bisschen zu spät zu kommen 😄. Aber genau solche Momente machen es am Ende auch irgendwie aus.
Insgesamt war es auf jeden Fall eine richtig gute Erfahrung, aus der ich viel mitnehme – und ich bin ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz darauf, was in der kurzen Zeit alles entstanden ist.
Nicht wirklich geplant, aber definitiv bemerkenswert
Noch ein paar Gedanken zum Schluss vom Inhaber der Agentur
Zwei Wochen Schülerpraktikum liegen hinter uns – hinter Viktoria, hinter medienvirus und auch hinter mir persönlich. Und ich möchte dazu noch ein paar ehrliche Worte loswerden.
Normalerweise lehnen wir Schülerpraktika ab. Nicht, weil wir keine Lust haben oder das Engagement nicht schätzen – ganz im Gegenteil. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, überhaupt einen Platz zu bekommen. Und ich weiß auch, wie viele dieser Praktika am Ende wenig mit echter Berufseinsicht zu tun haben. Regale einräumen, Zeit absitzen, irgendwie durchkommen.
Wenn man sich anschaut, wie viele Schüler allein in Berlin jedes Jahr in der 9. Klasse ein Pflichtpraktikum machen (Pro Schuljahr rund 40.000 Schülerinnen und Schüler!), wird schnell klar: Die wenigsten landen in einem Umfeld, das ihnen wirklich etwas bringt. Viele erleben eher das Gegenteil.
Und genau das wollte ich nie reproduzieren.☝️
Dazu kommt: Zwei oder selbst drei Wochen sind eigentlich viel zu kurz, um wirklich in unseren Job reinzukommen. Das hier ist kein Beruf, den man mal eben versteht. Deswegen gab es in fast 14 Jahren medienvirus auch genau null Schülerpraktikanten. Wirklich tolle Bewerbungen – aber nie die Kapazität, das vernünftig zu begleiten.
Bis Viktoria kam.
Ihre Bewerbung war anders. Nicht lauter, nicht aufdringlicher – aber sie hatte Substanz. Ihre Zeichnungen haben gezeigt, dass da jemand ist, der sich mit Dingen auseinandersetzt, der dranbleibt, der ein Gefühl für Gestaltung hat. Und dann kam noch der seltene Moment dazu: Ich hatte tatsächlich Kapazität.
Zumindest dachte ich das.
Ich war ehrlich gesagt kurz vor Start an dem Punkt, wo ich dachte: „Warum hast du dir das jetzt noch zusätzlich aufgeladen?“ Der Alltag ist voll genug. Projekte, Kunden, Deadlines. 😳
Aber dann ging es los – und es war genau die richtige Entscheidung.
Nicht, weil alles plötzlich leichter wurde. Sondern weil es gut war, jemanden neben sich sitzen zu haben, der mit echter, erfrischender und für mich längst vergessener Neugier arbeitet. Ruhig, fokussiert, ohne großes Tamtam – aber mit einer Ernsthaftigkeit, die man in dem Alter nicht selbstverständlich erwarten kann.
Viktoria hat nicht einfach „ein Praktikum gemacht“. Sie hat sich reingedacht. Sie hat Dinge hinterfragt. Sie hat mitgezogen. Und ja – sie hat mir sogar bei einer Aufgabe geholfen, die bei mir schon viel zu lange auf Halde lag. Nichts Großes, aber genau diese kleinen Dinge bleiben sonst liegen, wenn die Hütte voll ist.
Das war wertvoll. Wirklich. 🙏
Der Blogartikel als Format war übrigens genau richtig. So konnte sie nicht nur konsumieren, sondern auch reflektieren und etwas Eigenes daraus machen. Das hat dem Ganzen eine ganz andere Qualität gegeben.
Und jetzt? Ein klassisches gemischtes Gefühl.
Es ist schade, dass es vorbei ist. Gleichzeitig bin ich ehrlich: Es ist auch gut so. Zwei Wochen waren intensiv – und mein Alltag fordert gerade wieder volle Aufmerksamkeit.
Aber eines ist klar: Wenn dieses Praktikum länger gegangen wäre, sagen wir im Rahmen einer Ausbildung über mehrere Monate, dann wäre Viktoria eine echte Bereicherung gewesen.
Sie hat einen richtig guten Job gemacht.👊
Ich wünsche ihr alles Gute für ihren Weg. Und vor allem: Dass sie sich dieses Mindset behält. Neugierig bleiben. Dranbleiben. Sich nicht reinreden lassen, was geht und was nicht.💪
Das entscheidet am Ende niemand anderes als sie selbst.☝️
Und ganz zum Schluss: Danke für diese gemeinsame Zeit – sie war für mich persönlich extrem wertvoll.🙏
4 Gedanken zu „Webseiten, KI und ein bisschen Chaos: Mein Schülerpraktikum läuft anders als gedacht“
Ich bin so stolz auf dich, wie selbstständig und neugierig du dein zweiwöchiges Praktikum gemeistert hast. Es war schön zu sehen, wie motiviert du jeden Tag warst und wie viel du in dieser Zeit gelernt hast.
Dieses Praktikum war sicher eine wertvolle Erfahrung für deine persönliche und berufliche Orientierung und ich bin mir sicher, dass es nicht dein letzter mutiger Schritt in Richtung Zukunft war.
Mach weiter so! Du kannst wirklich stolz auf dich sein!
Sehr toll geschrieben!! Es liefert einen sehr nachvollziehbaren Einblick
Weiter so!
Ein wirklich spannender Einblick in ein Schülerpraktikum der etwas anderen Art. Besonders interessant fand ich den Vergleich der verschiedenen KI-Plattformen, der mir eine wertvolle Orientierung für meine zukünftige Auswahl bietet. Auch die menschliche Seite, die dabei sehr respektvoll berücksichtigt wird, hat mich beeindruckt.
Ein richtig schöner und ehrlicher Rückblick auf dein Praktikum! Man spürt total, wie viel du aus der Zeit mitgenommen hast, auch gerade durch die unerwarteten Erfahrungen. Solche Einblicke sind super wertvoll und wichtig für die Zukunft.